Visual Universitätsmedizin Mainz

Außerplanmäßige Professur

Gemäß § 61 Abs.3 HochSchG kann der Präsident auf Antrag die Bezeichnung außerplanmäßige Professorin oder außerplanmäßiger Professor an Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren nach deren Ausscheiden und mindestens 5-jähriger Bewährung in Forschung und Lehre, Habilitierte auf Grund mindestens 5-jähriger Bewährung in Forschung und Lehre und herausragende Künstlerinnen und Künstler auf Grund mindestens 5-jähriger Lehrtätigkeit verleihen, wenn diese weiterhin an der Universität lehren. Der universitätsinterne Verfahrensablauf ist in § 54 Grundordnung geregelt.


Informationen zur Ernennung zum außerplanmäßigen Professor bzw. zur außerplanmäßigen Professorin finden Sie hier:

Informationsblatt zur Ernennung zum apl-Professor (Pdf , 65,7 KB)(April 2016)

Muster - Aufbau der Publikationsliste (Pdf , 78,6 KB)

Kennzeichnung der Dateien auf der CD-ROM (Pdf , 43,6 KB)

Personalblatt Ernennung zum apl-Professor (Pdf , 153,3 KB)

 

 

Evaluation

Informationen zu den Evaluationsergebnissen der Lehrveranstaltungsbefragungen finden Sie hier.

Informationsblatt Dozentenevaluation (Pdf , 104,0 KB)(Juni 2014)

Beglaubigung von Unterlagen

Seitens des Ressorts Forschung und Lehre sind für das Verfahren zur Verleihung der Bezeichnung außerplanmäßige Professorin oder außerplanmäßiger Professor zum Teil beglaubigte Dokumente vorgeschrieben (z. B. Promotionsurkunde). Eine solche Beglaubigung dürfen erstellen: Gemeinde­verwaltungen, Landkreise und untere Verwaltungsbehörden, z.B. Ortsbürgermeister und Ortsvorsteher, Stadtverwaltungen (Rathaus), Kreis­verwaltungen. Weiterhin dürfen Gerichte und Notare Dokumente beglaubigen.

Ansprechpartner

Frau K. Eißler
Tel:  06131 17-9981
 E-Mail

Beauftragter für wissenschaftlichen Nachwuchs

Univ.-Prof. Dr. med. O. Kempski
Institut für Neurochirurgische Pathophysiologie
Tel. 06131 17-3636
 oliver.kempski(at)uni-mainz.de