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Open Access Publikationsfonds

» Der Open Access Publikationsfonds ist für dieses Jahr fast aufgebraucht. Es können nur noch Nachwuchswissenschaftler_innen mit befristetem Arbeitsvertrag gefördert werden. Im nächsten Jahr werden wieder neue Mittel zur Verfügung stehen. «

Beim Publizieren in Open Access-Zeitschriften kann es zu Kosten in Form von Article Processing Charges kommen (APCs). Diese Kosten sind in vielen Fällen von den Autor_innen zu tragen.

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Universitätsmedizin Mainz fördern die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen ihrer Mitarbeiter_innen in Open Access-Zeitschriften mit einem Publikationsfonds. Dieser Fonds wurde für die Jahre 2018 bis 2020 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft zu rund 40 % mitfinanziert.

Kostenerstattungen aus dem Open-Access-Publikationsfonds

FAQ zur Kostenerstattung:

Sonderkonditionen bei Publikationsgebühren

Auf der Webseite der Universitätsbibliothek finden Sie Informationen zu den verschiedensten Sonderkonditionen. Beachten Sie, dass bei Veröffentlichungen in Journals dieser Verlage erst nach Veröffentlichung ein Antrag auf Förderung durch den Open-Access-Publikationsfonds der Universitätsmedizin Mainz gestellt werden kann (Verfahren siehe oben).

 

Predatory Open Access

Weiterhin möchten wir Sie gerne auf die Problematik des sogenannten Predatory Open Access hinweisen. Sogenannte Predatory-Journals sind pseudowissenschaftliche Zeitschriften, die die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Publikationen gegen Gebühr anbieten, aber keinen Qualitätssicherungsprozess, z. B. in Form eines Peer-Review Verfahrens, bieten. Eine Veröffentlichung in einem Predatory-Journal oder die Mitgliedschaft im Editorial Board eines solchen Journals kann negative Auswirkungen auf Ihre wissenschaftliche Karriere haben. Die Universitätsbibliothek Mainz hat hierzu das hilfreiche Handout Predatory Publishing Access erstellt, das Sie ebenso in unserem Downloadbereich finden.