Visual Universitätsmedizin Mainz

Förderung durch BMBF

Allgemeine Informationen zu den Förderungen durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finden Sie hier.

Verfahren
Für die Antragstellung bei den Bundesministerien ist durch den Antragsteller grundsätzlich ein AZA-Antrag auszufüllen. Einen entsprechenden Musterantrag für die Universitätsmedizin Mainz finden Sie unten zum Downloaden (PDF- und AZA-Datei). Die dort aufgeführten Personalstellen sind als Beispiele zu verstehen. Weitere Informationen u.a. zu den Personalkosten finden Sie hier (nur Intranet).
Alle Anträge sind durch den Geschäftsführer des Ressorts Forschung und Lehre, Herrn Dr. Hippchen, zu unterzeichnen. Bitte reichen Sie hierzu Ihren Antrag einschließlich aller Anlagen mindestens 14 Tage vor der Deadline vollständig im Ressort Forschung und Lehre ein, um eine fristgerechte Unterzeichnung zu gewährleisten.

Bei Fragen zur Antragstellung und zur Zusendung einer im profi-online ausfüllbaren AZA-Version wenden Sie sich gerne an  Frau Dr. Tschauder, Tel. 17-9695.

Musterantrag BMBF AZA (Pdf , 163.1 KB) (nur lesen PDF)

Förderung durch DFG

Genauere Informationen zu den Förderungen der Deutschen Forschungsgesellschaft finden Sie hier.

Boehringer Ingelheim Fonds

Der Boehringer Ingelheim Fonds ist eine eigenständige, gemeinnützige Stiftung zur Förderung der biomedizinischen Grundlagenforschung. Ein Schwerpunkt der Förderung ist die maximal dreijährige Unterstützung von anspruchsvollen Dissertationsprojekten hervorragender junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in international renommierten Laboratorien. Neben einem monatlichen Stipendium und Reisebeihilfen zur Teilnahme an internationalen Kongressen und Methodenkursen bietet dieses Doktorandenprogramm Unterstützung bei der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung (u.a. durch Kommunikationstraining und Netzwerkaktivitäten). Die Bewilligungsquote für dieses Programm lag in den zurückliegenden Jahren bei ca. 10% (ca. 45 Stipendien/Jahr). Ein ähnliches Förderprogramm wird für Studierende der Medizin angeboten, die bereit sind ihr Studium für mindestens 10 Monate zu unterbrechen, um ein experimentelles Projekt in der biomedizinischen Grundlagenforschung in einem Labor außerhalb ihrer Heimatuniversität zu verfolgen.

Weitere Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten für diese Förderprogramme erhalten Sie unter dem folgenden link.

Novartis-Stiftung

Die Novartis Stiftung für therapeutische Forschung fördert medizinisch-wissenschaftliche Forschungsprojekte an deutschen Universitäten und vergleichbaren Instituten, die sich durch einen innovativen Forschungsansatz sowie besondere therapeutische Relevanz auszeichnen. Neben der Projektförderung unterhält die Stiftung auch ein Stipendiatenprogramm für besonders qualifizierte Nachwuchswissenschaftler.

Informationen zur Antragstellung erhalten sie auf der Homepage der Novartis-Stiftung.

Heisenberg-Programm

Die DFG fördert mit dem Heisenberg-Programm vor allem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die DFG-Projektstellen, Forschungstätigkeit in der Wirtschaft oder Stellen im akademischen Mittelbau erlangt haben. Zur Zielgruppe gehören ferner positiv evaluierte Juniorprofessor/inn/en, Habilitierte, habilitationsäquivalent Ausgewiesene sowie deutsche Rückkehrer aus dem Ausland beziehungsweise ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in Deutschland tätig sein möchten und entsprechend qualifiziert sind.

Nähere Informationen über das Heisenberg-Programm finden sie auf der Homepage der Deutschen Forschergemeinschaft DFG.

Alexander von Humboldt-Stiftung

Homepage der Alexander von Humboldt-Stiftung

Wilhelm Sander-Stiftung

Die Wilhelm Sander-Stiftung ist aus dem Nachlass des am 31. Dezember 1973 in Neustadt an der Donau verstorbenen Fabrikanten Wilhelm Sander hervorgegangen. Stiftungszweck ist die Förderung der medizinischen Forschung, insbesondere der Krankheits- und Krebsbekämpfung. Der Schwerpunkt der Förderung is zunehmend die Krebsforschung. Für diesen Zweck hat die Stiftung seit ihrer Gründung über 190 Mio. Euro für Projekte der klinischen und klinisch-experimentellen Forschung bewilligt, womit ihr in Deutschland eine herausragende Bedeutung bei der Unterstützung innovativer Forschung außerhalb der staatlichen Förderung zukommt.

Weitere Informationen zur Wilhelm Sander-Stiftung erhalten Sie hier.

Deutsche Krebshilfe

Die Deutsche Krebshilfe hat einen Leitfaden zur Vorgehensweise bei geplanten Mittelumwidmungen in den von ihr geförderten Projekten entwickelt. Dieser Leitfaden steht inkl. der Antragsvordrucke auf der Homepage der Deutschen Krebshilfe ab sofort zur Verfügung: http://www.krebshilfe.de/fileadmin/Inhalte/Downloads/PDFs/Foerderung/
Projektverwaltung/ Mittelumwidmungen.pdf

Weitere aktuelle Förderprogramme

Weitere Informationen zu aktuellen Förderprogrammen finden sie unter
ELFI - Servicestelle für Elektronische Forschungsförderinformationen.

Informationen über weitere Stiftungen

Übersicht Stiftungen_Stand 2014 (Pdf , 6.7 MB)

Vertrauensdozent der DFG

 Univ.-Prof. Dr. B. Kaina
Direktor des Instituts für Toxikologie
Tel. 06131 17-9217
Fax 06131 17-8499

 

 

DFG-Fachkollegiaten

Kollegiat Fach Klinische Chemie und Pathobiochemie
 Univ.-Prof. Dr. K. Lackner
Direktor des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin
Tel. 06131 17-7190
Fax 06131 17-6627

 

Kollegiat Fach Entwicklungsneurobiologie
 Univ.-Prof. Dr. H. J. Luhmann
Direktor des Instituts für Physiolgie und Pathophysiologie
Tel. 06131 39-25944
Fax 06131 39-26071



Kollegiat Fach Klinische Neurowissenschaften, Augenheilkunde
 Univ.-Prof. Dr. N. Pfeiffer
Direktor der Augenklinik
Tel. 06131 17-7085
Fax 06131 17-6620



Kollegiat Fach Immunologie
 Univ.-Prof. Dr. H. Schild
Direktor des Instituts für Immunologie
Tel. 06131 17-6196
Fax 06131 17-6202

 

 

Mitglieder in DFG-Fachkollegien

Mitglieder im Fachkollegium 205 Medizin
 Univ.-Prof. Dr. Dr. W. Wagner
Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Plastische Operationen
Tel. 06131 17-7334
Fax 06131 17-6602


 Univ.-Prof. Dr. U. Walter
Wiss. Direktor des Centrums für Thrombose und Hämostase (CTH)
Tel. 06131 17-8215
Fax 06131 17-3456


Mitglied im Fachkollegium 206 Neurowissenschaft
 Univ.-Prof. Dr. Dr. R. Nitsch
Direktor des Instituts für Mikroskopische Anatomie und Neurobiologie
Tel. 06131 17-8074
Fax 06131 17-8073

 

 

Mitglieder in DFG-Ausschüssen und Kommissionen

Wissenschaftliches Mitglied in der Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe
 Univ.-Prof. Dr. S. Letzel
Direktor des Instituts für Arbeit-, Sozial- und Umweltmedizin
Tel. 06131 17-9214
Fax 06131 17-9045