Visual Universitätsmedizin Mainz

Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Studien (IZKS)

Das Mainzer Studienzentrum trägt den Namen "Interdisziplinäres Zentrum Klinische Studien" und wurde als Einrichtung des Fachbereiches unter der Leitung von Frau Prof. Seibert-Grafe von 2007-2014 aufgebaut. 2014 übernahm Frau Prof. Kuhn die Leitung. Wesentliche und im Einklang mit der Förderung stehende Elemente des geplanten Studienzentrums umfassen infrastrukturelle, klinische und qualitativ-methodische Aspekte. Dazu gehören insbesondere:

  • der Aufbau von Studieneinheiten in den beteiligten Kliniken,
  • die Einrichtung einer zentralen Einheit für das Management klinischer Studien,
  • sowie Maßnahmen zur Ausbildung von qualifiziertem Studienpersonal und zur Fortbildung von Medizinern und Wissenschaftlern in Studienkonzeption und –methodik

In Mainz wird als neue Studieneinheit zunächst das Klinische Studienzentrum in der Neurologie aufgebaut, gefolgt von der Psychiatrie sowie der Radiologie/Anästhesie. Das KKS Mainz wird durch den Ausbau von Kompetenz und Strukturen – z.B. in den Bereichen Operative Studienprozesse, Arzneimittelsicherheit und GCP-konformes Auditing – die zentrale Managementeinheit des IZKS übernehmen.

Kontakt:
 Christian Ruckes
Interdisziplinäres Zentrum Klinische Studien (IZKS)
Tel.: 06131 17-9913
Homepage

Neuroimaging Center Mainz (NIC)

Der neurowissenschaftliche Schwerpunkt der Universitätsmedizin fördert seit vier Jahren eine interdisziplinäre Methodenplattform für PET und MRT, zunächst beim Menschen, seit 2006 auch beim Tier (Tier-PET). Aus dieser Plattform wurde 2007 das Neuroimaging Center Mainz entwickelt, welches in enger Abstimmung mit der Klinik für Nuklearmedizin und der Abteilung für Neuroradiologie arbeitet.

Zu den Aufgaben des Neuroimaging Centers zählt insbesondere die Entwicklung von neuen Paradigmen der funktionellen Bildgebung, der Abstimmung der Bildgebungsmethoden mit denen der Neurophysiologie und der parallelen Nutzung von MRT und PET.

Kontakt:
Univ.-Prof. Dr. R. Kalisch
Homepage

Translational Animal Research Center (TARC)

Das Translational Animal Research Center (TARC) ist eine Plattform der Universitätsmedizin und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Es gewährleistet insbesondere auch die räumliche, personelle und investive Grundausstattung für den Versuchstierbedarf der Sonderforschungsbereiche.

Kontakt:
 Herr Jan Baumgart
Hanns-Dieter-Hüsch-Weg 19
Tel. 06131 39-21308

Biomaterialien in der Medizin

Die langjährigen Erfahrungen und Geräte der ehemaligen Abteilung Angewandte Struktur und Mikroanalytik verbunden mit den Erfahrungen und Geräten des materialwissenschaftlichen Schwerpunkts der Universitätsmedizin BiomaTiCS wurde 2013 in einer wissenschaftlichen Plattform zusammengefasst. Diese interdisziplinäre Plattform bietet somit allen materialwissenschaftlich-orientieren Forschergruppen die technische Möglichkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit auf diesem Gebiet. Die Erforschung und Entwicklung neuer medizinischer Anwendungen ist die zentrale Aufgabe der Plattform.

 

Kontakt:
 Univ.-Prof. Dr. Dr. B. Al-Nawas
Tel.  06131/17-3752

 

Koordinator:
 Hermann Götz
Tel. 06131/17-9795

Naturwissenschaftlich-medizinisches Forschungszentrum (NMFZ)

Die Notwendigkeit einer fachbereichsübergreifenden Strukturierung der biomedizinischen Forschung führte 1985 zur Gründung des Naturwissenschaftlich-Medizinischen Forschungszentrums (NMFZ). Seither fördert das NMFZ interdisziplinär die Forschung über die molekularen Aspekte des Aufbaus und der Funktion biologisch aktiver Systeme. Das NMFZ hat sich in den vergangenen Jahren zur wichtigsten Forschungsförderungseinrichtung für die Organisation biomedizinischer Sonderforschungsbereiche entwickelt. Die Leistungen der grundlagenorientierten, drittmittelgeförderten Forschung auf dem Gebiet der Zell- und Molekularbiologie sowie Immunologie erreichten Ende der 1980er Jahre eine so große Dimension, dass sich die Landesregierung dazu entschloss, die Bedingungen durch Errichtung eines Drittmittel-Forschungsgebäudes zu verbessern.
Im NMFZ kooperieren verschiedene Fachbereiche (Medizin, Biologie, Chemie und Physik) und DFG-Sonderforschungsbereiche. Neben der Grundlagenforschung werden vor allem die klinisch-experimentelle Forschung und andere Projekte mit Beteiligung von Medizinern und Naturwissenschaftlern gefördert.

Kontakt:
Univ.-Prof. Dr. S. Grabbe
Vorsitzender des Koordinationsausschusses des NMFZ
Tel.: 06131 17-7112
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Ansprechpartner

Frau Franziska Hornig
 forschung.um@uni-mainz.de
Tel.: 06131 17-9705