Visual Universitätsmedizin Mainz

Initiative Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz

Die Gesundheitswirtschaft hat sich zu einem wichtigem Faktor für die Wirtschaft des Landes Rheinland-Pfalz entwickelt. Sie bietet vielen Menschen unterschiedlichster Qualifikation Arbeit und Beschäftigung. Die Universitätsmedizin Mainz ist mit seinen 7.500 Angestellten der zweitgrößte Arbeitgeber des Landes.

Die Initiative Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz verfolgt das  Ziel, diesen wirtschaftlichen Sektor deutlich zu stärken und die medizinische Versorgung und Pflege weiterhin auf hohem Niveau sicherzustellen.

In Landesleitprojekten sowie regionalen Projekten sollen in Kooperation mit geeigneten Branchenpartnern regionale und branchenbezogene Schwerpunkte aufgebaut werden. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Netzwerkcharakter und der sektorübergreifenden Zusammenarbeit.

Die Universitätsmedizin Mainz beteiligt sich an den folgenden Projekten:

Landesleitprojekte

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ADAPTHERA

Das Netzwerk ADAPTHERA tritt an, Menschen, die neu an chronisch-entzündlichem Rheuma erkranken, frühzeitig und optimal zu behandeln. Seit September 2011 kann jeder Betroffene in Rheinland-Pfalz schon bei den ersten Krankheitsanzeichen ins Netzwerk ADAPTHERA aufgenommen werden. Erster Ansprechpartner ist der Hausarzt. Gleichzeitig erforscht ADAPTHERA innovative aber einfache Tests, die zukünftig für Patientinnen und Patienten von Anfang an die richtige Behandlung anzeigen.

Projektsteckbrief (Pdf , 348.9 KB)

thrombEVAL

thrombEVAL ist ein Studienprogramm zum Thema „Medizinische Behandlung von Patientinnen und Patienten mit oraler Antikoagulation“. In vier Teilstudien werden unterschiedliche Versorgungssysteme im Rahmen von Beobachtungsstudien untersucht. Die Qualität der medizinischen Versorgung wird wissenschaftlich analysiert und bewertet, um Angriffspunkte zur Verbesserung der Patientenversorgung zu identifizieren.

Projektsteckbrief (Pdf , 379.0 KB)

Regionale Projekte

Wundnetz Rheinland-Pfalz

Eine bessere und schnellere Behandlung von Patientinnen und Patienten mit chronischen Wunden ist das Ziel des Projektes Wundnetz Rheinland-Pfalz. Ein abgestimmtes Netzwerk zwischen Hausarzt und Facharzt, bzw. -ärztin, Krankenhaus und Pflegedienst sowie der Einsatz moderner Wundtherapien sollen die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit schlecht heilenden Wunden verbessern. Dies führt zu schnellerer Wundheilung, vermeidet für den Patienten, bzw. die Patientin schmerzhafte Verbandwechsel und spart unnötige Kosten.

Projektsteckbrief (Pdf , 349.8 KB)

Ansprechpartner

Frau Franziska Hornig
 forschung.um@uni-mainz.de
Tel.: 06131 17-9705