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„Virtuelles Laparoskopietraining in der chirurgischen Weiterbildung – Spielerei oder Notwendigkeit?“

Fachartikel auf der Internetseite des Bundesverbandes der Deutschen Chirurgen e.V. zeigt das Potential von Virtuellen Trainings-Einheiten für Chirurgen auf


Die Minimal-invasive Chirurgie ist im Jahr 2011 an Krankenhäusern der Supramaximalversorgung nicht mehr wegzudenken. An der Universitätsmedizin Mainz ist die Minimal-invasive Chirurgie im Schwerpunktprofil verankert und genießt einen ausgesprochen hohen Stellenwert.

Der folgende unter dem Titel „Virtuelles Laparoskopietraining in der chirurgischen Weiterbildung – Spielerei oder Notwendigkeit“ von Prof. Werner Kneist, Klinik und Poliklinik für Allgemein- und Abdominalchirurgie
 der Universitätsmedizin Mainz, et al. verfasste Artikel, zeigt die Chancen und das Potential des Virtual Reality-Simulationstrainings auf:
 
http://www.bdc.de/index_level3.jsp?documentid=16D3B082EFBE111FC12579580037D13F&form=Dokumente&parent=507D6C9C9531244AC125756100349952&menu_id=CD9570E7AFEA1D8EC1257936002D2F2C&category=ARCHIV-HERAUSFORDERUNGEN-MINIMALINVASIVE%20CHIRURGIE


22.12.2011 Kategorie: Studium & Lehre