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MediMeisterschaft 2011: Knappes Aus im Achtelfinale

Starke Leistungen der Teams der Universitätsmedizin bei der Deutschen Fußballmeisterschaft der medizinischen Fakultäten


(Mainz, 01. Juli 2011, ok) Erst im Achtelfinale mussten sich die Männer- und Frauenteams der Universitätsmedizin Mainz bei der 10. MediMeisterschaft geschlagen geben. Die Deutsche Fußballmeisterschaft der medizinischen Fakultäten fand in diesem Jahr mit über 100 Herren- und 40 Frauenmannschaften erstmals in Göttingen statt. Über 2000 Fans feuerten die Teams an.
Nach souveräner Vorrunde erlitt das Mainzer Männer-Team gegen die Kicker der Charité aus Berlin im Achtelfinale eine 0:1-Niederlage. Die Auswahl der Charité sicherte sich schließlich nach 9-Meterschießen im Finale den Titel.
„So knapp gegen den späteren Meister, das Team der Charité, auszuscheiden, ist aus Sicht der Mannschaft bereits ein Erfolg, und eine gute Ausgangsbasis für die MediMeisterschaft 2012“, unterstreicht Team-Kapitän Fabian Baehr. Aus der Mannschaft, die 2009 den Titel gewonnen hatte, war kein Spieler mehr mit dabei. „Das gute Abschneiden gibt uns hoffentlich Rückenwind, um im kommenden Jahr ganz vorne mit dabei zu sein“, so Baehr.
Zum ersten Mal war die Universitätsmedizin bei der MediMeisterschaft zudem mit einer Frauenmannschaft dabei. Im Achtelfinale schied das Team gegen den späteren Finalisten und Vorjahressieger, das Universitätsklinikum Dresden, aus. Den Titel bei den Frauen sicherte sich Homburg (Universitätsklinikum des Saarlandes).
„Fußball ist Teamsport und gelebte Leidenschaft. Ohne den Teamgedanken funktioniert auch in der Medizin nichts. Erfolgreiche Auftritte bei der MediMeisterschaft stärken den Zusammenhalt unter den Studierenden“, ist der Prodekan für Studium und Lehre der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Christian Werner überzeugt. 

Kontakt und Information
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Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen sowie zwei Einrichtungen der medizinischen Zentralversorgung – die Apotheke und die Transfusionszentrale – gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de

 


04.07.2011 Kategorie: Studium & Lehre