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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Fachbereichsrat hat in seiner konstituierenden Sitzung am 27. April 2017 Herrn Univ.-Prof. Dr. Hansjörg Schild (Direktor des Instituts für Immunologie und bisheriger Sprecher des Forschungszentrums für Immuntherapie) zum Prodekan für Forschung und Herrn Univ.-Prof. Dr. Heinz Schmidberger (Direktor der Klinik und Poliklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie) zum Prodekan für Studium und Lehre für drei Jahre gewählt. Zudem wurde Herr Schmidberger zum Stellvertretenden Wissenschaftlichen Vorstand bestellt.

 

Ferner wählte der Fachbereichsrat Frau Dr. Birgit Pfeiffer (Abteilung Medizincontrolling im SC3) für drei Jahre zur Gleichstellungsbeauftragten für das wissenschaftliche Personal.

 

Hierzu gratuliere ich ganz herzlich und freue mich auf die Zusammenarbeit. Gerne möchte ich an dieser Stelle auch den bisherigen Funktionsträgern, Herrn Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel (Prodekan für Forschung), Herrn Univ.-Prof. Dr. Stephan Letzel (Prodekan für Studium und Lehre) und Frau Univ.-Prof. Dr. Livia Prüll (Gleichstellungsbeauftragte für das wissenschaftliche Personal) für ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit in den vergangenen drei Jahren danken.

 

Ebenfalls Bedanken möchte ich mich bei Herrn Univ.-Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban, der zum 01.05.2017 in Ruhestand getreten ist. Herr Urban wird weiterhin in verschiedenen Funktionen für den Fachbereich bzw. die JGU tätig sein. So ist er als Beauftragter für Internationales (UM) und Ombudsmann für wissenschaftliches Fehlverhalten (JGU) tätig. Für seinen langjährigen erfolgreichen Einsatz und sein Wirken als Prodekan und Dekan sowie Wissenschaftlicher Vorstand danke ich ihm herzlichst.

 

Herr Schild, neuer Prodekan für Forschung, hat die Sprecherschaft des Forschungszentrum für Immuntherapie (FZI) abgegeben. Zu gleichberechtigten Sprechern des FZI gewählt wurden Herr Univ.-Prof. Dr. Tobias Bopp (Institut für Immunologie) und Herr Univ.-Prof. Dr. Stephan Grabbe (Direktor der Hautklinik und Poliklinik).

 

Während des 2-tägigen Kongresses für 3D-Druck in der Medizin wurde am 19.05.17 die Gründung einer Fachgesellschaft „3D-Druck in der Medizin“ initiiert. Der Kongress brachte mehr als 350 nationale und internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen. Neue Lösungen und Konzepte im Rahmen des 3D Drucks wurden vorgestellt, wie auch Initiativen zu Gruppenförderinstrumenten gestartet.

 

Am 29.05. wurde die Crowdfunding-Plattform für Rheinland-Pfalz und Saarland „Ideenwald“, an welchem auch das Ressort Forschung und Lehre der Universitätsmedizin beteiligt war, offiziell durch den Wirtschaftsminister Rheinland-Pfalz, Herr Dr. Volker Wissing, der Presse vorgestellt. Hierbei können u.a. Mittel für wissenschaftliche wie auch wirtschaftliche Projekte eingeworben werden. Kontakt:   technologietransfer.um@uni-mainz.de.

 

Des Weiteren kann ich positiv berichten, dass die Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz von der Europäischen Union der medizinischen Fachdisziplinen (UEMS) als offizielles UEMS-Aus- und Weiterbildungszentrum zertifiziert wurde. Neben der Ausbildung nach strengen Qualitätskriterien der UEMS berechtigt diese Zertifizierung dazu die Europäische Facharztprüfung abzuhalten.

 

Die MEDICA (13.-16.11.2017) ist eine der größten Fachmessen im medizinischen Bereich. Der Universitätsmedizin wurde die Möglichkeit geboten, sich aktiv daran zu beteiligen. Ich bitte Anträge/ Interessensbekundungen interessierter Arbeitsgruppen, bis zum 15. Juni 2017 an die Stabsstelle Technologietransfer & Wissensmanagement ( technologietransfer.um@uni-mainz.de) zu senden. Bitte beteiligen Sie sich rege.

 

Gemeinsam mit der Boehringer Ingelheim Stiftung möchte ich Sie gerne zur Verleihung des Boehringer Ingelheim Preises 2017 an PD Dr. Katharina Ponto (Augenklinik und Poliklinik) und PD Dr. Jörg Fahrer (Institut für Toxikologie) einladen, welche am 20. Juni 2017 17.30 Uhr im Hörsaal der Chirurgie, Gebäude 505H stattfindet. Ich heiße Sie herzlich willkommen. Es ist unser gemeinsames Anliegen, exzellente Wissenschaft nachhaltig zu fördern. Nähere Infos finden Sie hier.

 

Abschließend möchte ich Sie auf eine Informationsveranstaltung zu verschiedenen nationalen und EU-Fördermöglichkeiten für Postdoktoranden aufmerksam machen. Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe bietet die Universitätsmedizin, die JGU, das Institut für Molekulare Biologie, die Mainzer Max-Planck-Institute sowie die Hochschule Mainz am 29.06.2017 die englischsprachige Informationsveranstaltung an. Informationen zur Agenda und zur Anmeldung finden Sie hier.

 

Bitte beachten Sie auch die von uns zur Verfügung gestellten Informationen zu Fördermöglichkeiten nach Zielgruppen, Stellenausschreibungen, Personalia und Veranstaltungen.

 

Herzlichst
Ihr
Ulrich Förstermann
Wissenschaftlicher Vorstand und Dekan