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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit erfreulichen Nachrichten darf ich Sie zu dieser Ausgabe des Newsletters begrüßen. Die Helmholtz-Gemeinschaft wird ihre Kooperation mit den Universitäten weiter verstärken und richtet hierzu in Mainz ein neues Helmholtz-Institut ein. Über den gemeinsamen Antrag des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wurde positiv beschieden. Das neue Institut wird den Namen  Helmholtz-Institut für Translationale Onkologie (HI-TRON) tragen.

Ziel von HI-TRON ist es, individualisierte Immuntherapien gegen Krebserkrankungen zu erforschen. Nach der Aufbauphase wird das Institut eine jährliche Förderung von 5,5 Millionen Euro durch die Helmholtz-Gemeinschaft erhalten. Das Land Rheinland-Pfalz stellt besonders zur Anschubfinanzierung zusätzliche Mittel zur Verfügung.

 

Wie bereits angekündigt, fand am 01. und 02. März der Vor-Ort-Besuch des Wissenschaftsrats statt. Hintergrund war die Evaluierung des Landesgesetzes über die Errichtung der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Universitätsmedizingesetz - UMG -), die vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in Auftrag gegeben wurde.

Ich danke allen Beteiligten seitens der Universitätsmedizin für die multiplen Vorarbeiten. Mit der Veröffentlichung der Empfehlungen des Wissenschaftsrates wird am 17. Juli diesen Jahres gerechnet. Ich werde Sie zu gegebener Zeit über das Ergebnis informieren.

 

Zur Zusammensetzung des Aufsichtsrates der Universitätsmedizin darf ich folgende Änderungen bekannt geben: Die Amtszeit von Herrn Professor Manns wurde um vier Jahre verlängert und läuft nun bis zum 31.12.2020. Weiterhin wird Professor Röllinghoff bis zum 24.03.2017 weiter im Amt verbleiben. Anschließend wird Frau Professorin Leena Bruckner-Tuderman dessen Nachfolge antreten. Ihre Amtszeit läuft bis zum 24.03.2021.

 

Ende Januar durften wir Herrn Dr. Eckart von Hirschhausen als Dozent einer Gastvorlesung für Studierende und Lehrende der Universitätsmedizin begrüßen. In der begeisternden Veranstaltung verdeutlichte Dr. Hirschhausen anhand von Beispielen und Anekdoten auf humorvolle Art und Weise die elementare Bedeutung des Zuhörens und Miteinanders. Zu den wichtigsten Instrumenten der Diagnostik und Therapie zähle die Kommunikation – so die zentrale Botschaft der Vorlesung.

 

Abschließend möchte ich Sie gerne darüber informieren, dass die Boehringer Ingelheim Stiftung auch dieses Jahr wieder den Boehringer Ingelheim Preis an forschende Mitglieder der Universitätsmedizin Mainz vergeben wird. Weiterführende Informationen zum Preis und zur Bewerbung finden Sie in der Rubrik Fördermöglichkeiten sowie auf unserer Homepage.

 

 

Herzlichst
Ihr
Ulrich Förstermann
Wissenschaftlicher Vorstand und Dekan


Überblick

 

Helmholtz-Institut für Translationale Onkologie (HI-TRON) gegründet

 

Vor-Ort-Besuch des Wissenschaftsrats

 

Zusammensetzung des Aufsichtsrats der Universitätsmedizin

 

Gastvorlesung Dr. Eckart von Hirschhausen

 

Boehringer Ingelheim Preis