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Umhabilitation

Erstrebt eine Angehörige oder ein Angehöriger der Universitäts­medizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz die förmliche Anerkennung eines auswärtig abgeschlossenem Habilitations­verfahrens, so kann die Umhabilitation auf Antrag an den Wissen­schaftlichen Vorstand durch den Fachbereichsrat der Universitätsmedizin erfolgen. Für die Umhabilitation findet eine Überprüfung der Gleich­wertigkeit der bereits erbrachten Habilitationsleistungen mit der an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz geltenden Ordnung statt. Eine Anhörung der Bewerberin oder des Bewerbers vor dem Ausschuss für wissenschaftliche Nachwuchsförderung ist zulässig. Der Fach­bereichsrat entscheidet über die Umhabilitation.

Bewerber/innen, die nicht in einem Beschäftigungs­verhältnis mit der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz stehen, richten den Antrag auf Umhabilitation an den Wissen­schaftlichen Vorstand. Der Ausschuss für wissen­schaftliche Nachwuchsförderung prüft danach, ob ein Bedarf in Lehre und Forschung in der Universitätsmedizin gegeben ist. Ist die erstrebte Umhabilitation begründet, entspricht das Verfahren analog der Umhabilitation von Angehörigen der Universitäts­medizin.
   

 Informationsblatt Umhabilitation (Pdf , 124,1 KB)  (124 KB) (Februar 2015)

 Kennzeichnung der Dateien auf der CD-ROM (Pdf , 89,3 KB)  (89 KB)

 Muster - Aufbau der Publikationsliste (Pdf , 78,6 KB)  (79 KB)

 Personalblatt Umhabilitation (Pdf , 148,3 KB)  (148 KB)

Beglaubigung von Unterlagen

Seitens des Ressorts Forschung und Lehre sind für das Verfahren zur Umhabilitation an die Universitätsmedizin zum Teil beglaubigte Dokumente vorgeschrieben (z. B. Promotionsurkunde). Eine solche Beglaubigung dürfen erstellen: Gemeinde­verwaltungen, Landkreise und untere Verwaltungsbehörden, z.B. Ortsbürgermeister und Ortsvorsteher, Stadtverwaltungen (Rathaus), Kreis­verwaltungen. Weiterhin dürfen Gerichte und Notare Dokumente beglaubigen.