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Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung (DZG)

Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK)

Die Universitätsmedizin Mainz bildet gemeinsam mit den Partnern Goethe-Universität Frankfurt, Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim und MPI Bad Nauheim eines von sieben deutschen Zentren im Forschungsfokus Herz-Kreislauf.
In Mainz werden federführend von der II. Medizinische Klinik und Poliklinik die Projekte „MyoVascFn – Cohort Study“ sowie „Mehrwert der Endothelfunktionsmessung für die Prognosestellung und Therapiesteuerung“ durchgeführt.
Das Forschungsprogramm des DZHK ist translational ausgerichtet und umfasst das gesamte Spektrum von der Grundlagenwissenschaft bis zur klinischen Forschung. Die Universitätsmedizin Mainz legt als Bestandteil des DZHK einen Fokus auf die Säulen „Translation“ und „klinische Forschung“. Mit der „Gutenberg Health Study“, einer im Detail einzigartig charakterisierten Bevölkerungskohorte mit umfassenden klinischen Daten und Biomaterial, sowie weiteren klinischen und epidemiologischen Kohorten, existiert große Erfahrung im Bereich der Logistik und Durchführung von Großprojekten. Diese kann in das Modul „Klinische Forschung“ eingebracht werden.

Kontakt am Standort Mainz:
 Univ.-Prof. Dr. T. Münzel
II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Tel.: 06131 17-7250
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Deutsches Konsortium für translationale Krebsforschung (DKTK)

Obwohl in den vergangenen Jahren immense Fortschritte in der onkologischen Grundlagenforschung erreicht worden sind, kann noch lange nicht jedem Patienten geholfen werden. Im Konsortium für translationale Krebsforschung wird die Expertise der Goethe-Universität Frankfurt mit der der Universitätsmedizin Mainz, des Georg-Speyer-Hauses sowie des Nordwest-Krankenhauses Frankfurt vereint, um in einem Netzwerk, bestehend aus insgesamt 20 Einrichtungen, die Ergebnisse der Grundlagenforschung auf neue Ansätze zur Prävention, Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen hin zu überprüfen.
Die Aufgabe des Standorts Mainz ist es, die Erfahrungen aus der Immuntherapie (u.a. CI3-Cluster) sowie aus der Führung des Deutschen Krebsregisters, des Deutschen Kinderkrebsregisters und des epidemiologischen Krebsregisters Rheinland-Pfalz in ein regionales Netzwerk einzubringen. Dies soll gemeinsam mit einer entstehenden Biomaterialbank, einem klinischen Studiennetzwerk und einem Krebsforschungsinstitut - unter maßgeblicher Beteiligung der Grundlagenwissenschaftler - die richtige Antwort auf die zunehmend notwendige Individualisierung der onkologischen Therapie sein.

Kontakt am Standort Mainz:
 Univ.-Prof. Dr. M. Blettner
Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik
Tel.: 06131 17-3252

 Univ.-Prof. Dr. M. Theobald
III. Medizinische Klinik und Poliklinik
Tel.: 06131 17-7281